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Cola di Rienzo und andere römische "Volksaufstände"
-"Was soll man von den Römern sagen? Die Römer getrauen sich nicht, in Frieden zu leben, lieben die Tumulte, sind nicht lenkbar, ungehorsam bis sie niemanden mehr finden, der ihnen widersteht. Sie reißen den Mund auf aber erzielen nur bescheidene Erfolge." - San Bernardo
Das römische Volk im Spiel der Kräfte
Während des gesamten Frühmittelalters und bis hinein ins 12. Jahrhundert besaß das römische Volk keine Institutionen der Selbstverwaltung, die es ihm ermöglichten, seine Interesen gegenüber den beherrschenden Mächten des Adels, des Papstes und des Kaisers wahrzunehmen. Dennoch nahm das römische Volk an verschiedenen Punkten Einfluß auf die Geschehnisse. Da es für die Kaiserkrönung lange verpflichtend war, nach Rom zu reisen, konnte es sich als Fehler herausstellen, die Gefühle des römischen Volkes zu ignorieren, wie es meistens geschah. Gregorovius spricht sogar von der "unvermeidlichen Krönungsschlacht" (Greg. VIII,2,1), die die Kaiser seit Otto I. schlagen mußten. Auch das Verhältnis der Römer zu den Päpsten, die häufig Rom fluchtartig verlassen mußten, darf als gestört bezeichnet werden.
Der erste Vorfall, der das Selbstverständnis der mittelalterlichen Römer von ihrem welthistorischen Platz dokumentiert, ist ein Aufstand im Jahre 996, bei dem die Römer unter der Führung des Crescentius Papst Gregor V. und dessen Beamte aus der Stadt vertrieben (Vgl. Greg. VI, 5, 2-3). Man suchte Hilfe bei Byzanz und das römische Volk setzte auch einen Byzantiner als Papst Johannes XVI. ein, der aber sonst wenig Anerkennung fand. Nach zwei Jahren fand der Aufstand zwar ohne veränderte Verhältnisse zu hinterlassen sein Ende, doch beginnt damit die Serie römischer Erhebungen, die Rom lange nicht zur Ruhe kommen ließen. Im Investiturstreit fanden sich die Römer meist auf kaiserlicher Seite wieder, man machte dem Papst auch das Recht auf die Kaiserkrönung streitig. Im 12. Jahrhundert begann man in Rom wie in anderen italienischen Städten Befugnisse der Bürger einzufordern und eine eigene Verwaltung einzurichten. Doch nahm die Entwicklung in Rom als caput mundi, Zentrum der Christenheit und virtuelle Reichshauptstadt einen anderen Verlauf als in den anderen Städten und die Konflikte mit dem Papst und dem Adel führten zu keiner klaren Entscheidung.
Die Wiederherstellung des Senats
Als Papst Innozenz II. 1139 das mit Rom ständig in Konflikt stehende Tivoli eroberte, erwartete das römische Volk, daß die Stadt der römischen Gerichtsbarkeit unterstellt würde, anstattdessen ließ Innozenz Tivoli jedoch durch eigene Beamte verwalten und brüskierte die römischen Ansprüche der Römer auf die Vorherrschaft im Umland, den sogenannten districtus. Dieses Ereignis gilt als einer der Hauptgründe für die Erhebung von 1143 (Vgl. Storia di Roma 332ff., Gregorovius VIII,3,?), der in die Wiederherstellung des Senats mündete. Doch die große Resonanz, die das Ereignis hervorrief (Etwa bei Otto von Freising; Vgl. Storia di Roma 335), zeugt von der großen Bedeutung des Aufstandes, hinter dem tiefergehende Gründe stehen als der Konflikt um die Verwaltung von Tivoli. Wie sehr man in Rom von der eigenen Bedeutung als Quelle legitimer Macht überzeugt war, zeigt sich in der Aufforderung and Konrad III. (und später Friedrich I, s.u.), die Kaiserkrone aus der Hand des römischen Volkes entgegenzunehmen. 1144 wurde die kaiserliche Präfektur abgeschafft, Paläste und Türme des Adels geplündert und teilweise zerstört. Zu Weihnachten 1145 kam es zu einem Kompromiß zwischen Eugen III. und dem Senat (Greg. VIII,4,3). Dieser hielt jedoch nicht lange, denn in die Zeit kurz nach der Wiederherstellung des Senats fällt das Erscheinen einer der schillerndsten Gestalten des mittelalterlichen Roms. Arnold von Brescia, ein Schüler des Abaelard war ein Verfechter der gereinigten Kirche nach urchristlichem Vorbild und scharfer Gegner der weltlichen Herrschaft der Päpste. Arnold predigte zunächst in Frankreich und wurde wegen seiner Reden gebannt. Als er 1146 nach Rom kam wurde er vom Bann gelöst, begann dort aber bald eine Sekte zu schaffen. Arnold nahm zwar nie aktiv an der Politik teil, überzeugte aber den Senat, sich abermals gegen den Papst zu erheben, das Kapitol wieder aufzubauen und einen neuen Ritterstand zu bilden, um sich die Unterstützung des niederen Adels zu sichern. Durch diese Aktivitäten geriet Arnold bald wieder unter den päpstlichen Bann.
Zu Ostern 1154 stellte Hadrian IV. die Stadt Rom wegen der Beherrbergung Arnolds unter Interdikt und bereits am dritten Tag ohne Messe kapitulierte die Stadt, Arnold mußte fliehen und wurde von Friedrich I. auf dessen Krönungszug festgesetzt. Wie bei Konrad III. versuchten die Römer auch diesmal, den König zur Entgegennahme der Kaiserwürde aus der Hand des Volkes zu bewegen. Friedrich verspottete jedoch die römischen Ansprüche (Siehe dazu: Greg. VIII,5,1), woraufhin sich die Stadt vor ihm verschloß und Friedrich im verschanzten Petersdom gekrönt werden mußte.
(Gregorovius sieht darin den endgültigen Verlust des römischen Anspruchs auf die Kaiserwahl, als Gegenbeispiel liefert er selbst jedoch die Entgegennahme der Krone durch Ludwig den Bayern (Greg. XI,3,4)) Beim Abzug Friedrichs wagte das Volk einen Ausfall, der nicht zuletzt auch die Befreiung Arnolds zum Ziel hatte. Es gelang Friedrich nur unter Mühen, sie zu überwinden und er mußte abziehen, ohne Rom betreten zu haben. Am Rückweg ließ er Arnold töten und seine Leiche verbrennen "damit keine Reliquie bleibe" (Greg.,VIII,5,2) - so stark muß die Anhängerschaft Arnolds in Rom gewesen sein. Mit Arnolds Tod ist zwar die Periode des völlig unabhängigen Senats zu Ende, doch dessen Existenz konnte nicht mehr rückgängig gemacht werden. In der Folgezeit war es das primäre Ziel der päpstlichen Rompolitik, dauernden Einfluß auf die Bestellung des Senats zu gewinnen. Eine vollständige Beherrschung des Senats gelang aber eigentlich nur Innozenz III. ab 1204.
Brancaleone d'Andalò
Etwa einhundert Jahre nach Arnold erlebte Rom eine neuerliche Phase starker Senatsmacht. 1252 bestimmte der Senat Brancaleone d'Andalò, einen bekannten Ghibellinen aus Bologna für drei Jahre zum capitano del popolo. Die im mittelalterlichen Italien sonst häufige Vorgehensweise, Magistrate aus anderen Städten zu bestellen, war für Rom eher untypisch und die Ernennung dieses Mannes kann als bewußte Kampfansage an Innozenz IV und die unkontrollierte Adelsmacht gesehen werden (Vgl. Greg.,IX,7,1; Storia di Roma 400). Brancaleone ließ zu seiner persönlichen Sicherheit Söhne römischer Adeliger als Geiseln nach Bologna bringen. Er hielt zu Beginn den Schein großen Respekts vor der Kirche aufrecht, ging dann aber bald mit großer Bestimmtheit gegen die Adelsmacht vor, besteuerte den Klerus und scheute sich nicht davor, Kleriker vor Gericht zu bringen. Die Maßnahmen Brancaleones, auch seine weitreichenden wirtschaftlichen Reformen und diplomatisches Geschick, machten es seinen Gegnern unmöglich, ihn während seiner Amtszeit zu eliminieren. Erst 1255, bei der Rechenschaftsablegung über seine Amtszeit, wurde er von Anklagen überschüttet und schließlich vom Adel unter der Führung der Colonna am Kapitol festgenommen. Aber Brancaleone gelang es im Jahr darauf mit dem Druckmittel der Geiseln seine Freilassung zu erzwingen. Wieder geriet Rom unter Interdikt, doch in dem Jahrhundert seit dem ersten Interdikt war diese Waffe stumpf geworden und erzielte keinen Erfolg (Greg. IX,7,3).
Der Senat bestellte Brancaleone 1257 erneut, dieser rächte sich am römischen Adel und ließ etwa 140 Adelstürme dem Erdboden gleichmachen. Auch der Bann durch Alexander IV. führte zu keiner Schwächung der Position Brancaleones. Mit dem überraschenden Tod des vielleicht geschicktesten Politikers des mittelalterlichen Rom endete 1258 diese Phase völliger Unabhängigkeit von Adel und Papst, die Senatsmacht blieb jedoch dauerhaft gestärkt.
Cola di Rienzo
Abermals knapp einhundert Jahre später betritt die bekannteste politische Figur des mittelalterlichen Rom, Cola di Rienzo, die Bühne. Arnold war von einem religiösen Fanatismus erfüllt, Brancaleone durchwegs ein Realpolitiker gewesen. Cola di Rienzo vereinigte beide Elemente in einer Person, er war ein politischer Führer mit einem spirituell motivierten Sendungsbewußtsein. Cola, dessen eigentlicher Name Nicola Lorenzo Gabrini war, wurde 1313 als Sohn eines Schankwirtes und einer Wäscherin geboren, stammte also aus ärmlichen Verhältnissen. Der gesellschaftliche Aufstieg für ihn begann 1332 durch die Heirat einer Notarstochter, was ihm den Zugang zu öffentlichen Ämtern öffnete. Cola eignete sich sein Wissen klassischer Prägung vornehmlich autodidakt an (Cronica 43, Greg. XI,5,3). 1342 hatte er bereits so viel Respekt erworben, daß er an einer römischen Gesandtschaft zum Papst nach Avignon teilnehmen durfte. Dort schloß Cola Freundschaft mit Petrarca, den er mit seinen politischen Visionen so sehr beeindruckte, daß dieser meinte, er habe "die Stimme eines Gottes, und nicht die eines Menschen" vernommen (Storia 454). Nach seiner Rückkehr aus Avignon betätigte sich Cola als Demagoge und propagierte die lex regia, ein vespasianisches Gesetz, das die Kaisermacht und das gesamte Recht direkt vom römischen Volk ableitete und ließ eine Tafel mit dem Text der lex an San Giovanni in Laterano anbringen. Am 20. Mai 1347 ergriff Cola dann mit Hilfe seiner Anhänger die Macht, ernannte sich zum Tribun des römischen Volkes und ließ sich unter großem Pomp krönen. Cola konnte zumindest mit der Duldung durch Avignon rechnen, wodurch dem Adel nichts anderes blieb, als sich mit der Realität abzufinden. Es gab unter den Adeligen aber auch einige Unterstützung, besonders aus den Reihen der Orsini, denen Cola hohe Funktionen verschaffte. Cola reformierte das Milizwesen, sanierte die Staatskasse, sicherte Getreideimporte und versuchte die Situation der Armen zu verbessern. Weiters ließ er die Richter überprüfen und ausbilden, zwang den Adel, die Kontrolle über Festungen abzugeben und ging rigoros gegen die Kriminalität vor. Bereits früh machte sich bei Cola, dessen rhetorische Fähigkeiten gewaltig gewesen sein müssen, eine Vorliebe für pompöses Gehabe, Riten und Prozessionen bemerkbar. Er schrieb 1343 aus Avignon auch einen Brief an die Römer, in dem er ihnen die Größe des antiken Rom vor Augen führt und sich eine Berufung anmaß, die ihm keiner gegeben hatte (etwa den Titel "Konsul der Waisen, Witwen und Armen", Cronica 45). Er legte sich das Triumphatorengewand an, wusch sich im Bad des Konstantin und ließ sich am 15. August 1347 sechsfach krönen. Er geriet daher bald in den Verdacht, weltliche und geistliche Macht in seinen Händen zu vereinigen, vor allem seine Titulierung als "Augustus et Candidatus Spiritus Sancti" nährte diese Gerüchte. Bald nach dem Beginn des ersten Tribunats brachte Cola auch seine angebliche Sohnschaft von Heinrich VII im Umlauf.
Seine beiden größten Feinde, den Präfekt von Vico und Niccolo Caetani wurden von Cola besiegt, wurden jedoch sehr geschont. Cola akklamierte die Freiheit aller italienischen und sizilianischen Städte und verlieh ihnen pauschal das römische Bürgerrecht. Diese Tatsache machte aus Cola in der Rezeption des Risorgimento aber auch bei Gregorovius einen Urvater der italienischen Idee. (Greg. XI,6,1, vgl. Cronica 41f.). Das stellt aber wohl einen Anachronismus dar, denn Cola träumte sicher weniger von einem nationalen italienischen Staat als von Rom als caput mundi. Er berief eine gesamtitalienische Konferenz ein, der viele Städte tatsächlich folgten. die Unterstellung der Städte unter die römische Gerichtsbarkeit wurde jedoch zurückgewiesen. Cola bemühte sich auch, Ludwig den Bayern, Karl IV. und Clemens VI. zur Beilegung von Konflikten nach Rom einzuladen, daß er als höchste Ordnungsinstanz empfand.
Mit diesen Anmaßungen zog sich Cola die Feindschaft des Adels, des niederen Adels und schließlich des Papstes zu, durch den Tod des wohlwollend duldenden Ludwig d. Bayern im Oktober 1147 verschlechterte sich die Position Colas zusätzlich. Am 20. November 1147 besiegte Cola die Truppen seiner Feinde an der Porta di San Lorenzo, doch es gelang ihm nicht, diesen militärischen Sieg entsprechend zu nützen. Mitte Dezember schließlich empörte sich auch das römische Volk und Cola mußte am 15. Dezember in seinem Triumphatorengewand aus der Stadt fliehen.
Nach einigen Versuchen, in Neapel unterzukommen begab er sich in die Abruzzen, wo er sich bei Mönchen aufhielt, die den Ideen des Joachim von Fiore folgten, was den heilsgeschichtlichen Aspekt seines Wirkens weiter verstärkte. Ein starkes Sendungsbewußtsein zeichnet Cola Zeit seines Lebens aus, und es ergibt ein verzerrendes Bild, ihn als rein politischen Vertreter der Volkssouveränität zu betrachten (wie Demandt, Der antike Idealstaat, 407) oder seine prophetischen Reden als bewußte Mittel zur Selbstrechtfertigung und Glorifizierung zu sehen (wie in MEFRM 102 (1990), 387f.). Bereits 1347 bezeichnete er seine Amtsausübung als "Gehorsam gegenüber Gott" (Cronica 63). Auch kann man das joachimitische Gedankengut Colas nicht einzig auf sein Eremitentum nach dem Ende des ersten Tribunats zurückführen, bereits im ersten Tribunat kann man zahlreiche Spuren joachimitischen Einflusses aufspüren (Storia di Roma 458ff.). Der Glaube an seine Sendung durch den Heiligen Geist ist programmatisch bereits durch den Termin seiner Machtergreifung zu Pfingsten 1347 manifestiert. Vielleicht kann man im raschen sozialen Aufstieg Colas die Gründe für seine Prunksucht und sein messianisches Selbstverständnis sehen, ihm den Glauben daran abzusprechen wäre auf alle Fälle ein ungerechtfertigter Schluß.
Im Sommer 1350 begab er sich an den Hof Karls IV. nach Prag, wo er den Kaiser von seinem Programm überzeugen wollte. Er sprach von einem Auserwählten an der Seite des Kaisers, der das Reich und die Menschheit erneuern würde. Der Kaiser wäre in diesem Konzept vom römischen Volk erwählt, der Prophet aber vom Heiligen Geist eingesetzt (Cronica 70). 1352 stellte er sich - halb freiwillig - dem Inquisitionstribunal in Avignon. Es gelang ihm abermals, einflußreiche Personen auf seine Seite zu ziehen und durfte neuerlich nach Italien und wurde dann aufgefordert, den päpstlichen Legaten Albornoz im Kampf gegen den Adel zu unterstützen. Am 16. September 1353 forderte Innozenz VI. die Römer auf, Cola bei der Ordnung des "dekadenten Staates" zu unterstützen. So führte Cola, von Albornoz neuerlich zum Tribun ernannt, eine Armee nach Rom und machte sich an die Neuordnung der Stadt. Cola stellte seine Idee der "Renovatio Imperii" hintan und beschränkte sich darauf, die Koexistenz zwischen Papst und Kaiser zu unterstützen. Die zahlreichen Konflikte mit dem Adel hinterließen in der Staatskasse aber ein so großes Loch, daß Cola einige unpopuläre Steuern -u.a. auf Wein und Salz- einführen ließ. Außerdem griff Cola gegen Feinde diesmal stärker durch und verhängte zahlreiche Todesurteile. Pandofuccio di Guido dei Franchi nutzte die Gelegenheit, das Volk gegen Cola aufzubringen, man setzte Cola am 3. Oktober 1354 am Campidoglio fest, und er wurde ohne Prozeß von der Meute in Stücke gerissen und sein Leichnam verbrannt.
Mit dem Ende Colas, der zwar nicht lange, aber mit ungeheurem Eifer und Tatendrang die Geschicke Roms lenkte, verfiel die Stadt wieder in das alte Schema der abwechselnden Allianzen zwischen Papst, Adel und Senat. Erst mit dem durch den Bischof Pompeo Colonna vermittelten "römischen Frieden" von 14?? erfolgte eine gewisse Domestizierung des Adels durch die Bürger (Greg. XIV,1,4).
Bibliographie:
Anonymus, Cronica - Vita di Cola di Rienzo, ed. E. Mazzale, Mailand 1991.
Ferdinand Gregorovius, Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter, versch. Editionen. Online-Vollausgabe zu finden bei
http://www.gutenberg2000.de/gregorov/stadtrom/stadtrom.htm
Ludovico Gatto, Storia di Roma, Rom 1999.
Jean-Claude Maire Vigeur, Cola di Rienzo et Jean de Roquetaillade ou le rencontre de l'immaginaire, in MEFRM 102 (1990), 381-89.
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